Shout, Brother, Shout!



shout [ʃaʊt] I v/i rufen, schreien: ~ at s.o. j-n anschreien; ~ and scream F herumtoben. II v/t rufen, schreien: ~ down j-n niederbrüllen; ~ o.s. hoarse sich heiser schreien; ~ s.t. from the rooftop fig. et. ausposaunen. III s Ruf m, Schrei m: ~s pl of joy Freudengeschrei n; ~ of rage Wutschrei n; it’s my ~ Br. F ich bin dran. ~ of encore Zugabe-Ruf n.

Der Name sagt alles. The Shouting Men, das ist kompromissloser Soul-Rock mit rohem, ungeschöntem Sound und ohne Skrupel beim Überschreiten von Genregrenzen. The Dillinger Escape Plan dienen ebenso als Inspiration wie Ray Charles, Blood, Sweat and Tears oder Medeski, Martin & Wood. Dabei geht es nicht darum, größtmögliche Gegensätze auf Teufel-Komm-Raus zusammenzubringen. Was dem Song dient, wird gemacht; überflüssiger Ballast fliegt raus. Damit erfinden The Shouting Men das Rad sicher nicht neu, aber sie haben von allen Schrottkarren, derer sie habhaft werden konnten, die Räder abmontiert und an ihr Vehikel aus Soul, Rock und Größenwahn geschraubt und wider Erwarten fährt das Ding!

Die Band wurde 2011 gegründet. Das erste Konzert spielten wir am 29. Januar 2011 in der Farbstraße in Bietigheim-Bissingen. Seit dem haben wir Konzerte gespielt mit Bands wie TM Stevens & Schocka Zoolo (USA), Jean Marx Express (USA), Those Dirty Words (UK) und den großartigen Big Dipper. 2012 haben wir die Band um eine Bläser-Sektion erweitert und nach mehreren Besetzungswechseln ist die aktuelle Besetzung folgende:

Daniel Franke — Schlagzeug
Phillip Oertel — Bass
Konrad Heisig — Piano/Orgel
Tobias Winkler — Gitarre
Konstantin Behrendt — Gitarre
Tobias Müller — Gesang
kleine Besetzung
Ludwig Kociok— Posaune
Richard Ebert — Tenor-Saxophon
Mark Weschenfelder — Alt-Saxophon
Maximilian Fleischhack— Trompete
große
Besetzung
Im Sommer 2014 begannen die Aufnahmen für das erste Studio-Album der Band, das am 17. April 2015 veröffentlicht wurde. Es trägt den Titel How To Carry Heavy Things The Long Way Round. Das klingt wie eine Anleitung zum Unglücklich-Sein – ist es auch irgendwie – aber es ist auch eine Anleitung zum Über-Sich-Selbst-Hinauswachsen. Dieses Album ist eine Hommage an die Selbstüberschätzung.